Idee

Auf die Idee, Schokolade mit Hanfsamen herzustellen, sind wir gekommen, als wir mit dem Programm „Erasmus+“ bei einem Schüleraustausch in Italien waren, da uns dort viele Produkte mit Hanfsamen angeboten wurden. Bei weiterer Recherche sind wir auf unterschiedliche Aspekte gekommen, die wir bei der Herstellung beachten wollen.

Als Experten für den Fachbereich Ernährung und Versorgung sollte es etwas Kulinarisches sein. So stießen wir auf Schokolade. Es sollte aber nicht irgendeine Schokolade sein, sondern eine ausgefallene Sorte, die den Verbraucher neugierig macht und zum Kauf anregt. So kamen wir auf die Idee, eine Zartbitter-Schokolade zu produzieren, die mit Hanfsamen versetzt wird. Dabei wollen wir unterschiedliche Ernährungsaspekte beachten und entschieden uns für eine Rezeptur, bei der folgende Kriterien beachtet wurden.

  • 100 % Bio.
  • 100% Vegan
  • 70% Kakao aus nachhaltigem Anbau
  • 12% hochwertige Hanfsamen

Gut für die Gesundheit

Warum Zartbitterschokolade?

7 gute Gründe…

  1. Zartbitterschokolade erhöht und senkt den Blutzuckerspiegel nur langsam, dadurch hat der Körper weniger Lust auf Süßes und Heißhungerattaken werden vorgebeugt.

  1. Die in der Kakaobohne enthaltenen Flavonoide helfen zu einer besseren Zirkulation des Blutes somit wird das Risiko für einen Herzinfarkt gesenkt.

  1. Enthaltene Pflanzenstoffe in der Kakaobohne, die bei Zartbitterschokolade mit mind. 70% Kakaoanteil besonders intensiv ist, erweitern die Blutgefäße. Laut Studien werden Schlaganfälle minimiert und Stresshormone weniger ausgeschüttet.

  1. Tryptophan, welches für die Steigerung des Serotoninspiegel und somit für gute Laune zuständig ist, ist wahrscheinlich für seine chemische Wirkung in zu geringer Menge in der Schokolade enthalten. Jedoch verbindet man mit dem Geschmack dunkler Schokolade schon seit Kindertagen gute Erinnerungen und fördert somit positive Gefühle.

  1. Zartbitterschokolade enthält deutlich mehr Eisen wie Spinat und unterstützt somit den Eisenhaushalt des Körpers.

Durch Studien erwiesen stärken die im Kakao enthaltenen Catechine (= Flavonoide) die Abwehr und bilden somit Schutz vor Krebserkrankungen. Sie binden Giftstoffe und mindern die Gefahr, dass sich in Körperzellen Tumore bilden

  1. Eine weitere Studie belegt, dass Zartbitterschokolade das Gedächtnis stärkt. Gerade bei älteren Menschen wurde eine Verbesserung der Gehirnleistung nachgewiesen.

Warum Hanfsamen?

6 gute Gründe…

    1. Hanfsamen gehören mit zu den aktuellen Superfoods in den Lebensmittelregalen. Sie liegen absolut im Trend und man findet sie mehr oder weniger versteckt in Lebensmittelneuheiten wieder, wie z.B. Schokoriegeln, Hustenbonbons, Hanfmehl, Müslimischungen, u.a.

  1. Eigentlich sind Hanfsamen kleine Nüsse an der Hanfpflanze und enthalten viele gute Nährstoffe.

    1. In voller Bandbreite enthallten Hanfsamen viele gute Inhaltsstoffe:

      • alle essenziellen Aminosäuren

      • Eiweißquelle

      • hohe Anteile an Vitamin B1, B2 und E

      • sowie Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen

      • gesunde Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

    1. Hanfsamen machen nicht high, da sie von Pflanzen stammen aus denen das Rauschmittel (Tetrhydrocannabinol (THC) fast vollständig herausgezüchtet wurde.

    1. Der nussige Geschmack passt nicht nur zur Schokolade, sondern auch zum Backen, im Müsli, über Joghurt oder Salat und ist dadurch vielseitig einsetzbar.

  1. Da Nüsse und somit auch die Hanfsamen einen relativ hohen Fettgehalt haben, sind das recht viele Kalorien. Dafür enthalten diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren und viele weitere gute Inhaltsstoffen.

Eine ausgewogene und gesunde Lebensweise ist natürlich trotz „gesünderer“ Schokolade unumgänglich und der Genuss steht immer noch im Vordergrund.

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